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Dez 1st, 2011 | by Suse | Rubrik: GasthofIn dem Gebäude einer alten Nagelschmiede betrieb Michael Gaukler – daher sagen die Einheimischen noch heute “beim Gaukler” – ein Lebensmittel- und Kolonialwarengeschäft. Als gegen 1928 der Tourismus nach Bayern und in den Chiemgau begann, entschloss er sich das ohnehin schon umfassende Angebot zu erweitern.
Er eröffnete in jenem Gebäude, dass dem Gasthof Mühlwinkl gegenüber liegt, unmittelbar an seinem Laden ein bayerisches Bergcafé..
Mit dem stetig wachsenden Tourismus im Chiemgau und rund um den Chiemsee wuchs auch der Bedarf und 1954 wurde der erste Abschnitt des heutigen Gasthofes Mühlwinkl am heutigen Platz am Eingang des Achentales errichtet.
Der Tochter von Michael Gaukler Christl und Ihrem Mann Karl Gasteiger, den Senioren, gelang es das Lebenswerk des Vaters immer weiter zu entwickeln. Ständig modernisiert erweitert und auf dem neuesten Stand gehalten, erfüllen heute der Sohn Karl und dessen Ehefrau Birgit im Gasthof Mühlwinkl mit gehobener bayerischer und internationaler Gastronomie, großer Küche, Gaststuben, Saal, großer Terrasse, 15 Gästezimmern mit 30 Betten die Wünsche der von nah und fern anreisenden Gäste.
























